Die neuen Leiden des jungen Dodómit Dirk Baethge
Dodó, Kunstfigur zwischen Pantomime und Slapstick, jedenfalls klösterlich sprachlos, hat die Melancholie am rechten Herzfleck. Er lechzt nach Glück, Erfüllung und Anerkennung und fügt sich doch unter der hartnäckig verweigerten Zuneigung. Dodó ist, wie du und ich es öfters sind: mutig wie Prinz Eisenherz – für drei Sekunden oder ein bisschen länger; in steter Angst - die nächste Blamage lauert nicht weit hinterm Berg; sich selbst suchend – und ewig nicht findend. Aber Dodó will elephantös stark sein und sucht eine
Frau zum gemeinsamen Sockenstricken! Gemeldet zum Mainzer Kleinkunstpreis. Konzeption und Regie: Bernhard Hoffmann mit Frauke
Stöter |
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